Tag der offenen Tür an der Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus Simmern

Auch in diesem Jahr hatte die Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus Simmern wieder zum Tag der offenen Tür eingeladen.

Der stellvertretende Schulleiter Rolf-Josef Zehe zeigte sich hocherfreut, zahlreiche kleine und große Gäste an der Schule begrüßen zu dürfen.

Die Klasse 5a stimmte alle anwesenden Kinder und Eltern mit ihrem Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ in den Tag der offenen Tür ein.

Die Türen zahlreicher Klassenräume standen an diesem Tage offen und ermöglichten den Gästen Einblicke in verschiedene Aktivitäten und Unterrichtsinhalte. So konnte beispielsweise nach Herzenslust getöpfert, gemalt und gebastelt werden.

Vielfältige Mitmachaktionen wurden besonders für die Dritt- und Viertklässler der umliegenden Grundschulen angeboten. Sie konnten in verschiedene Workshops aus den Bereichen Naturwissenschaften, Wahlpflichtfach und Sport hineinschnuppern oder am Live-Unterricht der Fächer Englisch und Französisch teilnehmen.

Weihnachtliche Lieder waren beim Rundgang in den einzelnen Stockwerken zu hören. Plätzchenduft erfüllte die Flure. Im Nawi-Workshop wurden Seifenblasen selbst hergestellt und im Fach Technik und Naturwissenschaften schwangen die Kinder den Hammer, um farbenfrohe Nagelbilder anzufertigen.

Eine Wanderausstellung in Kooperation mit dem Hunsrück-Museum bot Kindern und Eltern die Möglichkeit, sich „Auf ins Paradies“ zu machen und in vergangene Zeiten einzutauchen.

Eintauchen konnte man auch im „Water Escape Room“ der Klasse 7b, in dem das Element Wasser mit allen Sinnen erfahrbar gemacht wurde.

Der GTS-Pub der Ganztagsschule ermöglichte Einblicke in die Arbeit der Ganztagsschule und präsentierte das vielfältige Angebot im Nachmittagsbereich.

Informationsveranstaltungen für Eltern und Sorgeberechtigte durch das Schulleitungsteam der Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus Simmern, bestehend aus Rolf-Josef Zehe (stellvertretender Schulleiter), Niklas Radschikowsky (didaktischer Koordinator) und Simone Kohl (pädagogische Koordinatorin), rundeten das umfangreiche Angebot an diesem Tag ab.

In einem Elterncafé nutzen viele Eltern die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch mit Eltern- und Lehrervertretern der Schule.

Kirchenraumerkundung Teil 1

Zum Thema „Evangelisch – katholisch. Gemeinsamkeiten/ Unterschiede“ besuchten die katholischen Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse der Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus in einer ersten Exkursion die katholische Pfarrkirche St. Josef in Simmern. Im Rahmen einer Kirchenraumerkundung machten sich die Sechstklässler mit dem Inneren der Kirche vertraut. Sie warfen einen Blick u.a. in den Beichtstuhl, aber auch in die Sakristei und erklommen die Empore, um den Innenraum noch aus einer weiteren Perspektive wahrzunehmen.

Einen besonderen Höhepunkt des Kirchenbesuchs stellte die Orgel dar. Organist Bernd Loch führte die Schülerinnen und Schüler in die Besonderheiten dieses Instruments ein und zur Freude aller durfte jeder, der wollte, einmal sein Talent an der Orgel ausprobieren. Dies sorgte für strahlende Gesichter bei allen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Herrn Loch!

Zudem wurde noch ein kleines Geheimnis rund um den Tabernakel gelüftet…

In der nächsten Woche werden die Sechstklässler die evangelische Kirche besichtigen. Ob sich dort auch ein Geheimnis verbirgt…?

„Auf ins Paradies“ – Schüler*innen der Klassen 10a und 10b der FKS RS+ Simmern lernen regionale Geschichte kennen

Am 26. September machten die Klassen 10a und 10b einen besonderen Wandertag. Sie besuchten am Nachmittag die Ausstellung „Neuland: 200 Jahre Auswanderung nach Brasilien“ im Hunsrück Museum. Hier wurden sie von der Museumsleiterin Frau Müller-Bongard durch die Ausstellung geführt und konnten sich die Produkte der Living History AG anschauen. Der Film, der in der AG produziert wurde, war ein Teil der Ausstellung. Die Schüler hatten Zeit, sich mit der Geschichte der Auswanderung nach Brasilien auseinanderzusetzen. Außerdem konnte man sich die Interviews der einzelnen Schüler, die ihre Fluchtgeschichte teilten, ansehen. Nach dem Besuch des Museums machten sich die Klassen auf den Weg nach Rheinböllen. Dort wartete auf sie eine besondere Veranstaltung im Kulturhaus. So konnten sie die kostenfreie Generalprobe des Theaterstücks „Auf ins Paradies“ vom Theaterkontor Simmern und dem Studio 61 aus Rheinböllen anschauen, in dem ihre Lehrerin Janin Schmaus eine Hauptrolle spielte. Mit der Ausstellung im Museum und dem Theaterstück gewann die Klasse einen ganzheitlichen Einblick in die Thematik der Auswanderungsgeschichte der Hunsrücker. Die Klassen danken den Theatervereinen.

Veronika Walker

Begrüßung der neuen Fünftklässler an der Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus Simmern

Mit einer stimmungsvollen und sehr herzlichen Feier wurden die drei neuen fünften Klassen der Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus Simmern an ihrer neuen Schule begrüßt.

Im ersten Teil der Feier hatte das Gottesdienstvorbereitungsteam eine kleine Andacht vorbereitet, die in das Motto „Macht die Schule bunt durch Vielfalt!“ einführte. Der Regenbogen als Symbol dieser Vielfalt ist bunt, so wie auch das neue Schuljahr sehr bunt und farbenfroh werden soll.

Im Anschluss begrüßten zunächst Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen und danach der stellvertretende Schulleiter Rolf-Josef Zehe und die pädagogische Koordinatorin der Schule Simone Kohl die 66 neuen Fünftklässler.

Im Beitrag der Klasse 6b lieferten sich Jungs und Mädchen ein Battle zu dem Rap „Mädchen gegen Jungs“ aus dem Film „Bibi und Tina“.

Die Klasse 6a betonte in ihrem farbenfrohen Theaterstück, wie wichtig doch die Vielfalt innerhalb unserer Gesellschaft ist und dass gegenseitige Akzeptanz, Toleranz und Hilfsbereitschaft ganz wichtig sind, um als Team/ Klasse zu funktionieren.

Thomas Schwelle, Leiter der Ganztagsschule, informierte über das vielfältige Ganztagsangebot der Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus Simmern. Der didaktische Koordinator Niklas Radschikowsky (1. Vorsitzender des Schulfördervereis) erläuterte die Arbeit des Fördervereins an der Schule.

Zum Abschluss hieß die Klasse 6c die Fünftklässler mit bunten selbst gemalten Flaggen in verschiedenen Landessprachen „HERZLICH WILLKOMMEN!“

Nach der Feier ging es für die Kinder in ihre Klassen, um ihre neuen Klassenlehrerinnen Veronika Demme/ Nadine Sünder (5a), Manuela Kley/ Janin Schmaus (5b) und Carolin Kirst-Stuckardt (5c) kennenzulernen.

Die Eltern konnten sich im parallel stattfindenden Elterncafe über die schulischen Angebote informieren.

In der restlichen ersten Schulwoche erhalten die neuen Fünftklässler die Möglichkeit, ihre neue Klasse, ihre Lehrer und Lehrerinnen sowie ihre gesamte Schule besser kennenzulernen.

Unterstützt werden sie hierbei von Tutorinnen und Tutoren aus den Klassen 9a, 10a und 10b.

Kunst der Klassen

11. Kunstausstellung mit Verleihung des Friedrich-Karl-Ströher Förderpreises

Kurz vor den Sommerferien öffneten sich wieder die Türen des Kunstraumes der Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus in Simmern für die jährliche Kunstausstellung. In diesem Jahr konnten wieder vielfältige Arbeiten bestaunt werden, die im Verlauf des Jahres im Kunstunterricht der 5. bis 10. Klassen entstanden sind.

Neben verschiedenen Zeichnungen, Acrylbildern, Drahtporträts, wurde sich in dem vergangen Jahr intensiv mit dem Künstler und Namensgeber der Schule Friedrich Karl Ströher auseinandergesetzt, indem die Klasse 9a und 5b in Anlehnung an den Künstlern eigene Bilder mit Acrylfarben und der Spachteltechnik gemalt hat.

Im Rahmen eines Erasmus + Projektes in die Partnerstadt Mänttä in Finnland, an dem 16 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a teilnahmen, wurde der regionale finnische Künstler Aleksi Gallen-Kallela mit Friedrich Karl Ströher verglichen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgestellt und im Anschluss sind daraus eigene Werke entstanden.

Zusätzlich gab es die Möglichkeit, selbst kreativ tätig zu werden und Porträtbilder auf Plexiglasscheiben zu zeichnen und die Frottage-Technik zu erproben.

Auch der Friedrich-Karl-Ströher Förderpreis für künstlerisch begabte und engagierte Schülerinnen und Schüler wurde in diesem Jahr wieder verliehen.

Diesen übereichte Irene Theiß, die Vorsitzende des Freundeskreis Ströher folgenden Schülerinnen Israar Ngar (5b), Anastasia Baranovska (9a), Mirijam Petrin (9b) und Ashley Fuhr (10a). Neben zahlreichen Schülerinnen und Schülern, waren auch der Verbandgemeindebürgermeister Michael Boos, Andreas Nau als Stellvertreter des Stadtbürgermeisters Andreas Nikolay, die Leiterin des Hunsrück Museums in Simmern Kristina Müller-Bongard sowie der Fotograf Volker Berg unter den Besuchern.

An der Stelle nochmals herzlichen Dank an den Freundeskreis für die Förderung und den jungen Künstlerinnen weiterhin viel Erfolg und Freude bei ihrem kreativen Gestalten.

Bilder: Volker Berg

Der Erde eine Zukunft geben …

… war das Thema des diesjährigen 54. Internationalen Jugendmalwettbewerbs der Volksbanken Raiffeisenbanken. Die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus Simmern setzten sich im Kunstunterricht intensiv und kreativ mit diesem Thema auseinander und herausgekommen sind wieder vielfältige und individuelle Arbeiten in allen Klassenstufen. Die Veranstaltung für die Gewinnerinnen und Gewinner fand in der Stadthalle in Kirchberg statt, bei der die Preise und Urkunden persönlich verliehen wurden.

Angel Jasmin Hoffmann aus der 9a erreichte sogar einen Platz auf Landesebene, was mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. Die Schulleitung gratulierte den Künstlerinnen und Künstlern und nahm den Scheck in Höhe von 1.200 € dankend entgegen, mit dem wieder vielfältige Kunstprojekte an der Schule gefördert werden.

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnerinnen und Gewinnern der Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus:  

Israa Ngar (5b), Lia-Celine Kuhfeld (5c), Lisa Marie Hahn (5a), Pia Lehmann (6b), Ryan Heine (6b), Madelene Ganns (6b), Nicole Surikov (7b), Kipras Zigelis (7b), Abigail Dolcos (7b), Kimberlie Beck (8a), Rima Deirki (8b), Alexa Wald (8a), Julie Strominski (9a), Angel Jasmin Hoffmann (9a), Mirijam Petrin (9b), Isabell Shraiber (10a), Ashley Fuhr (10a), Natascha Maslov (10a)

Betriebserkundung zum Zentrallager der Norma in Rheinböllen

Im Rahmen des WuV-Unterrichts besuchte die Wahlpflichtfachgruppe 7 das Logistikzentrum der Norma in Rheinböllen. Dort führte Ausbildungsleiterin Frau Steffes-Lai die Schüler durch das Zentrallager. Dabei erklärte sie den Aufbau des Lagers, die Arbeitsvorgänge sowie die einzelnen Abteilungen. Bei ihrem Rundgang sah die Gruppe, wie die Waren angeliefert und wieder für die einzelnen Filialen verpackt wurden. Im Lager reichen die Regale 12 m in die Höhe. Auch in das Kühl- und Gefrierlager durfte die Gruppe hineinschauen. Besonders gut fanden die Schüler, dass die Mitarbeiter ihre Arbeitsanweisungen über eine Art Handy mit Headset in ihrer Sprache mitgeteilt bekommen. Interessant waren auch für einige Schüler die elektronischen Hubwagen, die die Waren vom LKW zum Regal und wieder zur Packstation bringen. Für das Fahren eines solchen Fahrzeuges bedarf es aber einer Sicherheitsbelehrung. Einige Schüler hoffen nun, dass sie in ihrem Praktikum, welches sie im Logistikzentrum nächstes Schuljahr durchführen möchten, mit den sogenannten Ameisen im Lager herumflitzen dürfen. In Rheinböllen selbst werden verschiedene Ausbildungsberufe angeboten. Praktikanten sind jederzeit herzlich willkommen. 

Schulprojekt Fluchtgeschichten

Die Living History AG der Friedrich Karl Ströher RS plus hat in diesem Schuljahr das Thema Fluchtgeschichten beleuchtet.

In Kooperation mit den Hunsrück-Museum und weiteren Akteuren ist ein herausragender Kurzfilm entstanden, der die Flucht von Kindern vor 200 Jahren zeigt.

Zudem sind neun Interviews mit Geflüchteten jungen Menschen des 21. Jahrhunderts entstanden.

Hierzu wurden der AG-Leiter Niklas Radschikowsky und die Schülerin Anastasia Kufeld zu einem Interview der Landesschau des SWR eingeladen. Den Beitrag finden Sie hier:

zum Interview

Art connects – Kunst verbindet

Mit Erasmus+ in Finnland

Unter dem Projekt-Motto „Art connects“ machten sich Mitte Mai 16 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a in Begleitung der Englischlehrerin Judith Hortian und der Kunstlehrerin Janin Schmaus, auf die Reise nach Finnland in Simmerns Partnerstadt Mänttä.

Die Reise startete am Montag, den 13. Mai früh morgens am Bahnhof in Oberwesel. Von dort aus ging es mit dem Zug zum Flughafen nach Frankfurt a.M.

Am Flughafen begann bereits für einige Schüler der aufregendste Teil der Reise, da dies für viele die 1. Flugreise in ihrem Leben war. Nach erfolgreich gemeistertem Check in, der Kofferaufgabe und der Sicherheitskontrolle saßen später alle voller Vorfreude im Flugzeug.

Der Flug verlief ruhig und es herrschte überwiegend klare Sicht, was besonders faszinierte, indem man die Flugroute gut verfolgen konnte.

Mit einer Stunde Zeitverschiebung (MEZ +1) landeten wir um 15.00 Uhr auf dem Flughafen in Helsinki.

Nach weiteren drei Stunden Autofahrt Richtung Norden hatten wir endlich die Unterkunft in Keeuru erreicht.

Tag 1 schloss mit der ersten Erkenntnis, dass die Sonne in Finnland um 0.00 Uhr noch immer nicht untergegangen ist und die Nächte im Frühjahr sehr lange hell sind.

Am Dienstag morgen fand das erste, lang ersehnte Treffen mit den finnischen Schülerinnen und Schülern statt. Die beiden Gruppen hatten sich bereits in der 8. Klassen in einzelnen Englischstunden über einen digitalen Austausch kennengelernt und waren nun gespannt, sich endlich in der realen Welt zu sehen.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen in der Schulmensa war das erste Eis gebrochen und es folgte ein Besuch des finnischen Unterrichts. Die deutsche Gruppe wurde aufgeteilt, sodass man entweder an einer Stunde Finnisch oder einer Stunde Mathematik teilnehmen konnte. Hierbei gewannen unsere Schülerinnen und Schüler erste Einblicke in das finnische Schulleben und deren Unterricht. Interessant fanden die Schüler, dass man in Finnland die Lehrer mit dem Vornamen anspricht.

Im Anschluss daran fand das erste Kunstprojekt unter dem Namen „Ströher meets Gallen-Kallela“ statt. Insgesamt 36 Schülerinnen und Schüler trafen sich im externen Kunsthaus der Schule und tauschten sich über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden regionalen Künstler und deren Werke aus. Anschließend entstanden in den Kleingruppen eigene Kunstwerke in Anlehnung an die Künstlerwerke.

Am zweiten Tag ging es, nach dem gemeinsamen Essen in der Mensa, in das naheliegende Serlachius Museum, wofür die Kleinstadt Mänttä überregional bekannt ist.

Nach einer Führung in englischer Sprache mit dem Schwerpunkt auf die vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten der Landschaftsmalerei gelegt durften die Schülerinnen und Schüler ihre gewonnenen Impressionen in einem Workshop in ein persönliches Landschaftsbild einfließen lassen.

Der Museumsbesuch endete mit einem gemeinsamen Snack im Museumsrestaurant und der Erkundung des Museumsgeländes mit den hauseigenen Fahrrädern.

Am Ende des zweiten Projekttages war auch die letzte Hemmschwelle zur englischen Sprache gebrochen und die Kommunikation floss.

Am letzten Projekttag stand ein Treffen im örtlichen Jugendzentrum auf dem Programm. Der Tag startete erneut mit dem gemeinsamen Essen in der Schule und dem kommunikativen Austausch in der Mittagspause.

Im Jugendzentrum bestand die Möglichkeit, mit der finnischen Partnerklasse, gemeinsam regionale Köstlichkeiten zuzubereiten (finnische Pfannkuchen oder deutschen Streuselkuchen + Hefezopf) oder sich beim Billard, Kicker oder PS4-FIFA zu messen.

Die Projektwoche endete mit einem finnischen Kulturgut, der Sauna. Mutige Saunagänger wagten sich sogar nach dem Schwitzen zur Abkühlung in den 11°C kalten See.

Auch hier kamen die Schülerinnen und Schüler zu der Erkenntnis, dass die Sauna in Finnland ein Ort der Kommunikation ist, ganz im Gegensatz zur öffentlichen Sauna in Deutschland.

Am Freitag machte sich die 18-köpfige Gruppe mit einem Koffer voller neuer Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen sowie vielen Souvenirs auf die Heimreise ins nasse und kalte Deutschland.

Vielen Dank an Erasmus + für die tolle Möglichkeit, die wir ohne Sie nie umgesetzt bekommen hätten.