Im September 2026 beteiligte sich die Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus an der bundesweiten klicksafe Schulstunde. Deutschlandweit nahmen rund 65.000 Schülerinnen und Schüler an der Aktion teil.
Im Mittelpunkt stand das wichtige Thema Cybermobbing. Dabei wurde besonders deutlich gemacht, dass Mobbing häufig bereits in der realen Welt beginnt und sich anschließend in sozialen Netzwerken, Messenger-Diensten und anderen digitalen Räumen fortsetzt oder weiter verstärkt. Ziel der Schulstunde war es, die Schülerinnen und Schüler für diese Zusammenhänge zu sensibilisieren und einen bewussten, respektvollen Umgang miteinander – online wie offline – zu fördern.
Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt war die Botschaft, bei Mobbing und Cybermobbing nicht wegzuschauen. Kinder und Jugendliche sollen Betroffene unterstützen, Hilfe anbieten und sich an verlässliche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner wenden. An der FKS können sie sich dabei unter anderem an die Medienscouts, die Streitschlichter oder die Schulsozialarbeit wenden.
Auch die Medienscouts der FKS waren bei der klicksafe Schulstunde mit dabei. Sie unterstützen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler bei Fragen rund um soziale Medien, Cybermobbing und einen verantwortungsvollen Umgang im Netz. Die Aktion bot damit eine gute Gelegenheit, ein hochaktuelles Thema gemeinsam aufzugreifen, Verantwortung füreinander zu stärken und deutlich zu machen: Hinschauen, ansprechen und helfen ist besser als wegsehen.