„Wasser ist Leben“ –

unter diesem Motto stand das Graffiti-Projekt der Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Karl-Ströher Realschule plus in Simmern.

Im Auftrag der Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen, unter der Leitung von Leif Lorscheider, wurde ein Gebäude im Staatsforst bei Klosterkumbd, in dem sich ein Trinkwasserbrunnen der Wasserwerke der Verbandsgemeinde befindet, künstlerisch mit einem Graffiti gestaltet.

Begleitet und angeleitet wurde das Projekt von dem regional bekannten Graffiti-Künstler Niklas Wida aus Ohlweiler. Bereits im Vorfeld entwickelte das Graffiti-Team der Schule, das zunächst aus fünf Schülerinnen und Schülern bestand, verschiedene Entwürfe und Farbcodierungen für die Gestaltung des Gebäudes.

Aus diesen Ideen erarbeitete Niklas Wida einen Gesamtentwurf, der schließlich von drei Schülerinnen und Schülern (Lisa Marie Hahn, Petra Dezsi und Iosua Dolcos) umgesetzt wurde. Zunächst wurde das Motiv mithilfe einer VR-Brille auf die Gebäudewände übertragen und anschließend mit Sprühfarbe gestaltet.

Wanderer und Radfahrer haben nun die Möglichkeit, das beeindruckende Kunstwerk im Wald zwischen Klosterkumbd und Laubach zu bestaunen.

Ein besonderer Dank gilt Kurt Müller, der mit seiner Idee dieses Projekt initiiert und maßgeblich auf den Weg gebracht hat sowie Volker Boch als Landrat des Rhein-Hunsrück Kreises, Michael Boos, als Verbandsgemeindebürgermeister Simmern-Rheinböllen und Eckhard Wal für die finanzielle Förderung.